Hallo ihr Lieben,
Nach
einer gefühlten Ewigkeit habe ich es an einem Wochenende wieder
geschafft etwas leckeres, neues zu backen : ) Dieses Rezept habe ich bei
einer Freundin aufgeschnappt und es aus Interesse mal ausprobiert, beim
lesen des Rezeptes habe ich mir die Frage gestellt, ob das wirklich
geht und schmeckt...und wie heißt es so schön: Probieren geht über
Studieren und so hat es sich als wahrer Glücksgriff entpuppt : )
Salzburger Nockerln, klingt an sich schon süß...Nockerllln : ) Wie ihr
gleich sehen werdet, ist der Hauptbestandteil dieses süßen Gerichtes:
Ei. Lasst euch davon aber nicht beirren ( so wie ich zu Beginn ; ) )
das, was später auf die Tellerchen kommt, ist einfach lecker. Allerdings
sollte man Eier mögen, da die süße Speise einen "leichten"
Eiergeschmack hat....aber sehr lecker : )
Dafür braucht ihr:
6 Eiweiße, 3 Eigelbe, 8o g Zucker, 3 Päckchen Vanillezucker, etwas
Butter zum befetten der Auflaufform und Puderzucker zum bestäuben.
Zuerst trennt ihr die Eier und gebt das Eiweß und das Eigelb in getrennte Schüsseln. Beachtet, dass sie sauber getrennt sind, ansonsten lässt sich das Eiweiß nun nicht mehr zu festem Eischnee schlagen. Also schlagt das Eiweiß zu Eischnee und gebt nach und nach den Zucker und den Vanillezucker hinzu. Schlagt das Eigelb etwas schaumig und hebt es behutsam unter den Eischnee unter. Fettet nun die Form ein und gebt die Masse in die Form, schön gleichmäßig. Nehmt am besten eine große Form, da die Masse beim backen noch ein gutes Stück aufgeht. Nun heizt ihr den Backofen auf 2oo Grad vor, die Nockerln müssen nun 15-20 Minuten goldbraun backen, WICHTIG ist aber, dass ihr den Backofen während der gesamten Backzeit geschlossen lasst, damit die Nockerln nicht zusammenfallen und hart werden. Sobald die Nockerln fertig sind, sind sie etwas fester und lassen sich in Nockerln herauslösen, streut etwas Puderzucker darüber und lassen sie sich zu einem leckeren Kaba genießen : ) ( Erschreckt nicht... nach dem Backen fällt die Masse wieder etwas in sich zusammen, aber das ist nach dem Backen nicht weiter schlimm, ab diesem Zeitpunkt bleiben sie fluffig und locker ; ) )
Ich bin wirklich überrascht, da ich mir beim lesen des Rezeptes kein gedankliches Bild vom Endprodukt machen konnte und habe daher nur die Hälfte der Zutaten genommen...und am Schluss geärgert, dass ich nicht mehr genommen habe : D. Allerdings sind sie schnell gemacht und so ein super Rezept für ein spontanes Kaffeekränzchen!
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